Solaranlage – Ausbaustufe 2

Wenn das mit der Überdachung auf einer Seite so praktisch ist, dann sollte man das auch gleich auf der anderen Seite machen. Der Inverter hat noch Luft nach oben und wir brauchen ohnehin den Regen/Sonnenschutz. Nur dieses mal waren wir schlauer und haben den Boden erst betoniert. Dazu erst mal gerade schaufeln und eine Schalung bauen.

Das hat sich verzögert, weil das Betonwerk hatte noch Winterpause. Kaum war beton verfügbar, war es wieder schwierig, weil sie alles an beton für neue Windkraftwerke gebraucht haben, aber wir wurden dazwischen geschoben. Da hat die Betonfirma aber geschlampt und noch grobe Steine im Beton gehabt. Da war die Betonpumpe nicht so happy. Also auf den darauf folgenden Tag verschoben. Da hat es dann endlich geklappt und die Platte konnte gegossen werden.

Die ganzen Steher haben wir da schon alles hergerichtet, denn die kommen leider nicht so im Bausatz. Nach langem Warten aufs Trocknen ging es dann endlich los.

Man glaubt es garnicht, aber die langen Stangen passen tatsächlich drauf. Das Montieren mit Leitern ist dann noch eine spannende G’schicht.

Kaum steht das Grundgerüst, schon kann man die Querträger und die zugehörigen Paneele montieren. So ein Paneel ist mit knappen 30kg auch nicht so wahnsinnig leicht.

Am nächsten Tag zeigte sich auch schon die Sonne und dann schaut das Ding doch garnicht so übel aus. Und erzeugt Strom wie wild.

Kommentar hinterlassen