Kurz und schmerzlos: Was blüht hier? (Antwort)
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Unser Haus war von Anfang an ein Großprojekt. Hier dokumentieren wir, was alles bisher geschah. Und Krut sehen wir als Vorstufe zu Ernsdorf und ist daher ebenfalls hier zu finden.
Kurz und schmerzlos: Was blüht hier? (Antwort)
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Was ist so speziell an dieser Schüssel mit Salat? Sieht aus wie normaler Salat, ist es aber nicht! Es ist der erste Salat aus eigenem Anbau. Und da durch eine fatale Fehleinschätzung der Samen beim Sähen nun mehr als genügend Salat da ist (halt nicht in üblichen Häuptln sondern als wuchernder Busch), ist das sicher nicht der letzte oder vorletzte Salat. Grüner Salat wird in nächster Zeit sehr in werden.
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Letztes Jahr hatten wir auch viel Regen. Aber da waren immer die Sonnenuntergänge gut zu sehen. Quasi die letzten (aber auch einzigen) Sonnenstrahlen des Tages. Dieses Jahr ist es noch feuchter. Und da sind auch die Sonnenuntergänge noch wolkiger. Manche sind wenigstens hübsch:
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Warum heißt der Regenberg Regenberg? Gute Frage, er ist ja nicht einmal ein Berg. Aber der Hügel hat es offensichtlich gerne feucht, denn normalerweise ziehen die Wolken mit Blitz und Donner entlang des Regenberges. Entweder von Norden nach Wien (wie im folgenden Foto) oder von Süden zum Stausee in Tschechien. Dafür bleibt es hier in Krut häufig trocken. Mit der Einteilung kann ich leben. 🙂 Dieser Regen hat übrigens in Wien wieder für einige Überflutungen gesorgt. 🙁
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…fotographieren. Ihr habt doch nicht geglaubt anheulen? Das machen ja nicht einmal meine Hunde. 🙂 Jedenfalls sucht meine neue Digicam Herausforderungen; oder bin ich es, der sie für die Cam sucht? Egal, neue Herausforderungen müssen her. Und dieses mal war es der Mond. Er war so freundlich sich bei Tag und bei Nacht zu zeigen. Also schnell mal mit vollem optischen Tele (300mm freihand) ein Foto bei Tag und eines bei Nacht geschossen. Hier die 100% Ausschnitte (den vielen Himmel braucht ja keiner): Gar nicht so übel für eine kleine Taschenkamera.
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Was macht man schon mit einer ganzen Palette Waschbetonplatten? Nun, um ehrlich zu sein, fast nix. So eine Palette ist gleich weg. Ich habe meine Palette bisher für die Erweiterung des Geräteschuppens und für einen Weg zum Feld (daher Feldweg) genutzt. Sieht doch gleich besser aus:
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Nun, da die Erdbeeren in ihrem neuen Zuhause sind, steht dem Anbau der Gartenhütte nichts mehr im Weg. Die drei Hibiskusbüsche wurden ausgegraben, einer ist zum Nachbarn gewandert und zwei warten in Töpfen auf ihre neuen Plätze. Damit stand der Schaufelei nur mehr das Wetter im Weg, aber trotz Kälte hat es bis am Abend nicht geregnet. Und so präsentiere ich das begradigte und befestigte Gebiet für die Gerätehüttenerweiterung (da sich ab 14 Uhr keine Sonne mehr gezeigt hat und morgen die Sintflut kommen soll, ein Foto ohne Sonne):
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Entgegen den Vorhersagen war es am Donnerstag noch ganz ok mit dem Wetter. Man wird ja bescheiden und Wetter ohne Regen und Frost ist schon mal ok. Drum konnte der erste Teil der Umbauten in Angriff genommen werden: Die Übersiedlung der Erdbeeren in ein neues Beet (damit am Platz der Erdbeeren weitergebaut werden kann). Und kaum einen halben Tag geschaufelt, begradigt umgeackert usw. schon saßen die Erdbeeren am neuen Platz. Am Abend hat es dann zu Schütten begonnen (aber bei weitem nicht so schlimm wie in Wien) und heute Abend kam für ein paar Minuten die Sonne raus. Leider nicht
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Nach unserem Gemüsebeet kommt es nun zu den nächsten Umbauten im Garten. Die Devise lautet mehr Platz (im Haus) und mehr Platz für Blumen/Gemüse im Garten. D.h. ein neuer Weg wird angelegt (der hat zwar nichts mit dem Platz zu tun, ist aber ein Nebenprodukt), Ein Geräteschuppen kommt dazu und alle abgemoderten Holzeinfassungen werden ersetzt (und dabei die Beete etwas vergrößert). Aber sehen wir uns zunächst die Erfolge der bisherigen Umbauten an: Das Beet wurde brav bepflanzt, aber die Handhabung der Samen mit Maß und Ziel ist noch nicht so ganz einfach. Drum ist es jetzt (vorallem bei dem dauernden
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die neue Digicam in meinem ‘Stall’: eine Panasonic Lumix TZ7. Meine kleine Canon S60 hat beim letzten USA Urlaub begonnen unzuverlässig zu werden, indem sie einige Fotos nur noch als Rauschen aufgenommen hat. Nun kann sie sich von ihrem Rauschen garnicht mehr trennen; also mußte ich mich von ihr trennen. Ihre Nachfolgerin ist eine Panasonic Lumix TZ7: sie ist klein, hat einen super Zoombereich von 25-300mm (KB) und kann 720p Videos in AVCHD(lite) aufzeichnen. Leider gibt es keine manuellen Einstellmöglichkeiten, wohl aber ‘tausende’ Automatikmodes. Vorallem hat sie keinen Popupblitz wie die von mir favorisierte Canon SX200 (und deren Nachfolger SX210).
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