Wir waren erst vom Urlaub zurück und froren uns was ab, da meinte der Wettergott: Komm laß uns schauen was sie so aushalten. Und schon hatten wir -5°C…
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Unser Haus war von Anfang an ein Großprojekt. Hier dokumentieren wir, was alles bisher geschah. Und Krut sehen wir als Vorstufe zu Ernsdorf und ist daher ebenfalls hier zu finden.
Wir waren erst vom Urlaub zurück und froren uns was ab, da meinte der Wettergott: Komm laß uns schauen was sie so aushalten. Und schon hatten wir -5°C…
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Nebel ist in unserer Gegend leider nicht selten. Auch am Faschingsbeginn trieb er sich echt dicht rum. Ich bin mal schnell nach Mistelbach gefahren und siehe da, von nix auf gleich ist er einfach aufgerissen. Nebel kann auch etwas sehr lokales sein. Am Weg zurück sieht man auch: Da steht richtig eine Wand. Und kaum drinnen, schon ist es vorbei mit der Sonne.
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Da Regina’s Autos den halben Tank bei einer verstauten Nordbrücke schluckte (kein Scherz) und Sie nun mehr Pendeln wird, hat auch Sie sich einen elektrischen Freund angeschafft. Da war eine kleine Wartezeit und kaum kamen wir vom Urlaub zurück, schon konnte Ruby abgeholt werden. Hier ihre erste Station bei uns. Obwohl es ein kompakteres Auto ist, kann man den Kofferraum schon auch zum Einkaufen nutzen. Nicht so schlecht für einen ‘Kleinen’.
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Der Weg wurde letzten Herbst gegossen und sollte zunächst roher Beton bleiben. Nun wurden unsere Befürchtungen aber über den Sommer wahr, denn der Weg zu dem Weg war ja nicht so ideal und daher war auch der Beton nicht so ideal. Was also tun? Nach langem Hin und Her haben wir uns für: Hochdruckstrahlen Spachteln mit Super-Flex-Kleber Grundieren mit Primer Lackieren mit 1k Garagenboden Und in Bildern: Gespachtelt: Lackiert: Probegesessen: Im Regen:
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Erst kam es häufiger zu Gewittern , zwischenzeitlich konnte man nett am Abend draußen sitzen und dann kündigte sich der Wettersturz an. Kurz darauf saßen wir bei 11°C im Regen. Zeit für einen Urlaub.
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Wenn man einiges an Geflügel im vorderen Garten rumlaufen hat, ist es blöd, wenn der eingrenzende Zaun nicht dicht ist. Das liegt natürlich vorwiegend am Geflügel-Steckzaun der mit der Zeit von der Natur gefressen wird. Das passiert eigentlich nur, wenn man wie unser Nachbar und Astrid nicht gegen das Gestrüpp vorgeht. Astrid’s Instant-Plan war daher das für Anfang des Jahres geplante Zaunprojekt, das aufgrund der Bauten bei Regina auf nächstes Jahr verschoben wurde, einfach auf die schnelle anzufangen. Und schon habe ich mich nach einem langen Arbeitstag nicht erholt, sondern stand im Garten und durfte Zaun bauen. Das Ergebnis des
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Auch wenn es Tag der Blasmusik heißt, man hört schon aus der Ferne die Pauke. Wenn dann die Polizei die Hauptstraße sperrt ist es klar, es ist wieder Tag der Blasmusik. Zum Glück haben wir keine Pferde mehr, denn die sind da immer panisch geworden. So sind wir in der Einfahrt gestanden und haben an den Rollern geschraubt, während man von rundum die Blasmusik gehört hat. Da brauchst kein Radio NÖ mehr. Ich wäre mal für den Tag des Symphonic Rocks, aber da leben wir wohl in der falschen Gemeinde.
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Unser neues Elektroauto ist super grün und obwohl man sich bei den Produktionsprozessen, besonders des Akkus, einiges fragen könnte, gelten wir als Nutzer_innen der super grünen Technik. Wie schön, daß man in Österreich dafür auch ein grünes Kennzeichen bekommt. Zuletzt bin ich also supergrün in die Arbeit gefahren: E-Auto mit meinem Solarstrom bis zur Stadtgrenze und von da mit E-Scooter mit meinem Solarstrom bis in die Uni. Und genauso auch zurück. Damit das auch besser geht, haben wir die Scooter getauscht und fahren jetzt mit besserer Federung, Blinkern und natürlich neuem Akku. Hier sehen wir einen bei der Jungfernfahrt. Auf
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Auf der neuen Terrasse läßt es sich gut am späten Nachmittag rasten und wenn es warm ist, ist auch ein kaltes Bier nicht verkehrt. Eines unserer Hühner ist aber sehr traurig, daß ich Bier trinke und nicht die Körndl im Rohzustand gespendet habe.
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Kalte und warme Perioden haben sich dieses Jahr abgewechselt und daher waren auch die Ernteergebnisse durchwachsen. Die Trauben haben uns auf der einen Seite extrem überrascht und wir kamen auf über 5l Traubensaft, den wir frisch genossen als auch eingekocht haben. Wir waren wirklich extrem überrascht, wieviel wir da bekommen haben. Astrid hat den Drester getrocknet und macht wieder Tierleckerlis daraus. Da wird nichts weggeworfen. Bei den Tomaten ist eine reihe fast vollständig ausgefallen, die andere trägt wieder brav. Dafür ist die neue Reihe mit den todesnahen Tomaten voll aufgegangen und hat den Verlust wenigstens teilweise ausgeglichen. Es blieb also
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