Ein Weggefährte bekommt eine neue Besitzerin

Astrid’s Toyota hat die 300000km Marke überschritten und da wir unser neues E-Auto bekommen haben, haben wir uns schweren Herzens vom Toyota getrennt. Überraschend schnell hat sich ein ungarischer Käufer gefunden. Schnell waren ungarische Zollkennzeichen montiert und schon war er weg. Wir trösten uns damit, daß er wohl in Ungarn noch lange fahren wird.

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Die Bedürfnisse unseres neuen Freundes

Wenn man den Plan hat, sein Elektroauto zuhause zu laden, dann wäre eine Ladestation nicht so ganz falsch. Jetzt kann man eine stationäre Wallbox nehmen oder man entscheidet sich für eine mobile. Ich hätte auch gerne die Technik für Überschußladen… Alles Neuland für mich. Ich könnte also bei meiner Firma Azzurro für Inverter bleiben. Da bräuchte ich einen Connext, der den Gesamtstrom am Zähler misst und eine passende Wallbox. Der Connext kostet gute 300€ die Wallboxen (da gibt es mehrere) sind gerade völlig ausverkauft. Also zu Plan B: Man installiere eine Drehstrom-Steckdose und kann dann daran eine mobile Wallbox anstecken.

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Ein neuer hoffentlich treuer Freund

In Krut hatte ich quasi bei jedem Service oder bei jeder Reparatur unseres Megane’s ein Tagesmietauto und so kam ich quasi dazu durch nahezu die ganze Renault Palette durchzuprobieren. Vom Twingo bis zum Traffic war quasi alles dabei und wer da Details sehen will, hier eine kleine Übersicht: Megane III Grand Modus Traffic Megane III Twingo Fluence ZE Laguna Damit war meine erste vollelektrische Autofahrt schon 2014. Damals war das noch was echt Schräges. Aber inzwischen werden die E-Autos immer mehr und unsere zwei braven Autos kratzen beide mit 15 und 19 Jahren und 301Mm und 267Mm an Ihrem Lebensende.

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Regina’s Zaun

Heute wurde der Zaun fertig, aber alles davor war mühsam. Im letzten Drohnenfoto sieht man das fertige Fundament. Aus der normalen Menschenperspektive sieht das dann so aus: Dann muß man alle Steine mit handgemischtem Beton füllen, wo im nächsten Schritt die Steher hinkamen, weil sonst fallen die durch. Wenn der hart ist, kann man die Steher im bekannten 2,52m Abstand mit Nix-Mix-Beton in einer Steinreihe fixieren. Da sollte man dann keinen Fehler machen. Da aber die 2,52 halt nicht ein Vielfaches der 50cm aus den Schalsteinen sind, wandern die notwendigen Löcher. Daher muß man ein paar Zaunelemente um eine Reihe

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Der neue Sitzbereich wurde eingeweiht

Endlich haben wir es geschafft und der neue Sitzbereich wurde so richtig eingeweiht. Letztes Wochenende hatten wir dort das Ernsdorffest mit meinem Geburtstagssmoker, aber heute haben wir es zu zweit mit dem neuen Ninja Griller eingeweiht. Gutes Essen, Bier/Wein und ein netter Abendüberblick über unseren Garten.

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Kirschenernte

Ich habe beim letzten Post zur Ernte behauptet, wir haben nur 1.5 Kirschen. Die Aussage basiert auf Franz’ Beobachtung, beim letzten Ernsdorf Fest. Und leider muß ich sagen, die Beobachtungsgabe ist nicht besonders gut, denn ich habe nun nachgesehen und die Ernte ist um ein Vielfaches Größer.

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Die ersten Ernten

Unsere Bäume sind noch wirklich klein, die werden schon noch ein paar Jahre brauchen, bis sie guten Ertrag liefern. Aber man freut sich schon über kleine Erfolge. Unsere zwei Weichselbäume waren für ihre Größe z.B. sehr brav. Die Kirschen haben es zu ganzen 2 Stück gebracht, die werden daher lieber nicht gezeigt. Die beiden Marillen tragen schöne Früchte, brauchen aber wohl noch ein paar Tage bis sie eßbar sind.

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Das Hühnerhaus

Wenn wir schon das neue Hühnerhaus zu unserem neuen Sitzbereich deklariert haben, dann sollte man auch den Hühnern ein Haus geben. Astrid hat ein günstiges mobiles Haus gefunden und daher schlafen die Hühner nun nahe dem Haus am Graben entlang. Da die Stein-Piperl sehr kletterfreudig sind und vom Dach des Hauses ständig auf den Zaun geschaut haben, habe ich beim Josef Steiner einen Übersteigschutz mitgenommen. Damit hoffen wir, daß alle Hühner zuhause bleiben. Manche von ihnen machen sich schon selbst mit dem Griller vertraut.

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Der neue Sitzbereich ist (fast) fertig

Die letzten Rohrklemmen sind montiert, das Licht geht und man kann kann seinen elektrischen Grill am Tisch mit Strom versorgen. Warum sollte man also nicht nach einem langen Tag Arbeit seinen Garten von dort genießen? Ok, ein kleines Fast gibt es noch: Uns fehlt für das Dach eine Aluminiumschiene, die wir jetzt schon bei zwei Versuchen nicht bei Josef Steiner bekommen haben (erst durfte das nur ein Spezialbetreuer und dann ist es nur in der zentrale verfügbar). Und wenn man ehrlich ist, fehlt noch ein Kabelkanal auf der Mauer.

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Totgesagte leben länger

Wir haben unseren Tomatenhain dieses Jahr vorwiegend beim Lagerhaus gekauft. Das war offenbar ein Fehler, weil ¾ der Pflanzen binnen 2 Tagen verstorben sind. Die dem Tod geweihten aber noch ein wenig mit Leben erfüllten Pflanzen haben wir umgepflanzt, weil nicht sicher war, ob sie einen Pilz oder einen Sonnenbrand hatten. Und zu unserer Überraschung, haben alle der Totgeweihten überlebt UND sind jetzt die größten Tomaten, die wir haben. Und wir haben einen neuen Tomatenplatz.

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