Die ersten zwei Zauntage

Wenn man einiges an Geflügel im vorderen Garten rumlaufen hat, ist es blöd, wenn der eingrenzende Zaun nicht dicht ist. Das liegt natürlich vorwiegend am Geflügel-Steckzaun der mit der Zeit von der Natur gefressen wird. Das passiert eigentlich nur, wenn man wie unser Nachbar und Astrid nicht gegen das Gestrüpp vorgeht. Astrid’s Instant-Plan war daher das für Anfang des Jahres geplante Zaunprojekt, das aufgrund der Bauten bei Regina auf nächstes Jahr verschoben wurde, einfach auf die schnelle anzufangen. Und schon habe ich mich nach einem langen Arbeitstag nicht erholt, sondern stand im Garten und durfte Zaun bauen. Das Ergebnis des

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I am so green

Unser neues Elektroauto ist super grün und obwohl man sich bei den Produktionsprozessen, besonders des Akkus, einiges fragen könnte, gelten wir als Nutzer_innen der super grünen Technik. Wie schön, daß man in Österreich dafür auch ein grünes Kennzeichen bekommt. Zuletzt bin ich also supergrün in die Arbeit gefahren: E-Auto mit meinem Solarstrom bis zur Stadtgrenze und von da mit E-Scooter mit meinem Solarstrom bis in die Uni. Und genauso auch zurück. Damit das auch besser geht, haben wir die Scooter getauscht und fahren jetzt mit besserer Federung, Blinkern und natürlich neuem Akku. Hier sehen wir einen bei der Jungfernfahrt. Auf

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Spätsommerernte

Kalte und warme Perioden haben sich dieses Jahr abgewechselt und daher waren auch die Ernteergebnisse durchwachsen. Die Trauben haben uns auf der einen Seite extrem überrascht und wir kamen auf über 5l Traubensaft, den wir frisch genossen als auch eingekocht haben. Wir waren wirklich extrem überrascht, wieviel wir da bekommen haben. Astrid hat den Drester getrocknet und macht wieder Tierleckerlis daraus. Da wird nichts weggeworfen. Bei den Tomaten ist eine reihe fast vollständig ausgefallen, die andere trägt wieder brav. Dafür ist die neue Reihe mit den todesnahen Tomaten voll aufgegangen und hat den Verlust wenigstens teilweise ausgeglichen. Es blieb also

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Cider Zeit

Jürgen hat jede Menge Äpfel auf seinem Tierhof und bevor sie die Äpfel verfaulen lassen, durften wir uns welche holen. Damit sind wir mit 5 Klappboxen voll super Äpfel heimgekommen und mußten sie nur noch verarbeiten. Das Zeug hat bei uns letztes Jahr Premiere gefeiert, dieses Jahr ging es in die nächste Runde. Also Äpfel zuerst in der Mühle zerkleinern. Äpfel in die Hydropresse füllen. Pressen. Und den Saft ins Druckfaß füllen. And repeat. Die ‘trockenen’ Apfelschnipsel werden luftgetrocknet und zu Tierfutter verarbeitet. Und kaum einen halben Tag geschuftet, schon sind geschätzte 20 Liter im Faß. Das eigentlich 50 könnte.

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Eine kurze Pool-Saison

Dieses Jahr sind wir recht spät in die Pool-Saison gestartet, da wir erst im letzten Herbst die beton platte haben gießen lassen und daher war im Frühling noch alles ohne Strom und nichts war für die Pumpe und die Heizung hergerichtet. Dann sind noch Teile der Pumpe abhanden geraten und nach einem warmen Frühsommer ist das Wetter im Juli völlig eingebrochen. Im August hat es sich wieder gefangen aber leider waren es auch da nur wenige Nachmittage/Abende im Pool. Jetzt kann man aber schon sagen, daß sich die Area hervorragend gemausert hat und natürlich sieht es so aus, als wäre

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Der neue Sitzbereich wurde eingeweiht

Endlich haben wir es geschafft und der neue Sitzbereich wurde so richtig eingeweiht. Letztes Wochenende hatten wir dort das Ernsdorffest mit meinem Geburtstagssmoker, aber heute haben wir es zu zweit mit dem neuen Ninja Griller eingeweiht. Gutes Essen, Bier/Wein und ein netter Abendüberblick über unseren Garten.

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Kirschenernte

Ich habe beim letzten Post zur Ernte behauptet, wir haben nur 1.5 Kirschen. Die Aussage basiert auf Franz’ Beobachtung, beim letzten Ernsdorf Fest. Und leider muß ich sagen, die Beobachtungsgabe ist nicht besonders gut, denn ich habe nun nachgesehen und die Ernte ist um ein Vielfaches Größer.

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Die ersten Ernten

Unsere Bäume sind noch wirklich klein, die werden schon noch ein paar Jahre brauchen, bis sie guten Ertrag liefern. Aber man freut sich schon über kleine Erfolge. Unsere zwei Weichselbäume waren für ihre Größe z.B. sehr brav. Die Kirschen haben es zu ganzen 2 Stück gebracht, die werden daher lieber nicht gezeigt. Die beiden Marillen tragen schöne Früchte, brauchen aber wohl noch ein paar Tage bis sie eßbar sind.

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Totgesagte leben länger

Wir haben unseren Tomatenhain dieses Jahr vorwiegend beim Lagerhaus gekauft. Das war offenbar ein Fehler, weil ¾ der Pflanzen binnen 2 Tagen verstorben sind. Die dem Tod geweihten aber noch ein wenig mit Leben erfüllten Pflanzen haben wir umgepflanzt, weil nicht sicher war, ob sie einen Pilz oder einen Sonnenbrand hatten. Und zu unserer Überraschung, haben alle der Totgeweihten überlebt UND sind jetzt die größten Tomaten, die wir haben. Und wir haben einen neuen Tomatenplatz.

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Fortschrittsbericht aus der Luft

Am letzten langen Wochenende ging es ganz schön bei Regina’s Zaun weiter und die Fundamentmauer ist fertig. Da sollten an dem Wochenende die Steher kommen. Seit dem letzten Luftfoto ist der Hühnerstall, der nun unsere neue Sitzecke ist, bautechnisch fertig geworden. Die Kleinigkeiten wie Steckdosen, Licht und Schalter sind gerade am Werden. Die Terrasse hat mangels Asphaltbruch immer noch keine Sitzoberfläche, aber mal sehen, wann sich wieder ein LKW auf unsere Wiese traut. Die Ziegen sind wieder da, aber die Renovierung des Tiergartens ist sich noch gut ausgegangen. So schön war die Wiese schon sehr lange nicht. Auch unser kleiner

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